Ein Standort mit Anschluss in alle Richtungen

Frechen liegt im Rhein-Erft-Kreis am westlichen Stadtrand Kölns, mitten im Rheinischen Revier. Die Kölner Innenstadt liegt zehn Kilometer entfernt, die Stadtbahn hält vor dem Quartier.

Frechen wächst

In Frechen leben rund 52.000 Menschen. Seit 2005 ist die Stadt um rund sechs Prozent gewachsen.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort liegt in Frechen bei 20.507 und ist gegenüber 2019 um 4,5 Prozent gestiegen. Frechen ist damit Arbeitsstätte und Wohnort zugleich, nicht nur Schlafstadt vor Köln.

Für Investoren und Unternehmen bedeutet das: Der Standort hat eine eigene stabile Wirtschaftsbasis und ist auf Wachstum ausgerichtet. Rund um das Quartier liegen etablierte Firmen aus Technologie, Automotive, Papier, Pharma, Möbel, Logistik, Hightech, IT, Medien und Metallverarbeitung.

Quelle: Stadt Frechen, Regionaldaten: Region Köln/Bonn e. V., statistik.nrw

Quartiersplatz · ASTOC Architects and Planners
51,993

Einwohner in Frechen*

180

km verlegte Glasfaserkabel

20,507

Beschäftigte am Arbeitsort

30

Minuten zum Flughafen Köln/Bonn

*statistik.nrw, Stand: 30. Juni 2026

Rheinmetropole Köln · Rick Neves/stock.adobe.com

Nachbarschaft

Köln beginnt hinter der Stadtgrenze

Im Osten grenzt Frechen an Köln. Die Linie 7 der Kölner Stadtbahn hält unmittelbar am Rhenania-Quartier und fährt in rund 20 Minuten bis zum Rudolfplatz. Über die A1 und A4 liegt das Autobahnkreuz Köln-West wenige Minuten entfernt, der Flughafen Köln/Bonn in rund 30, der Flughafen Düsseldorf in rund 45 Minuten.

Die Metropolregion Köln/Bonn zählt 3,6 Millionen Menschen, 260.000 Unternehmen und 1,3 Millionen Beschäftigte. Vier internationale DAX-Unternehmen haben hier ihren Sitz.

Quelle Regionaldaten: Region Köln/Bonn e. V.

Fachkräfte

Hochschulen und Forschung in Reichweite

Die Fachhochschule des Mittelstands liegt weniger als zehn Gehminuten vom Quartier entfernt. In der Region kommen die Universität und die TH Köln, die Universitäten Bonn und Düsseldorf, die RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich hinzu.

Studierende

Die Metropolregion hat 28 Hochschulen mit 38 Standorten.

Studierende 170.000

Forschung

Rund 30 Forschungsinstitute und Zentren arbeiten in der Region, dazu acht Exzellenzcluster an vier Universitäten.

Institute und Zentren 30

Entwicklung

Beschäftigte in Forschung und Entwicklung in der Metropolregion.

Beschäftigte F&E 13.700

RWTH Aachen

Eine der größten technischen Universitäten Deutschlands.

Fahrzeit 55 min

Region im Strukturwandel

Das Rheinische Revier denkt sich neu

Der Ausstieg aus der Braunkohle stellt den Rhein-Erft-Kreis und die gesamte Region vor die Aufgabe, sich grundlegend neu aufzustellen. Mehr als 14,8 Milliarden Euro an Bundes- und Landesmitteln fließen bis 2038 in den nachhaltigen Strukturwandel.

Dieses Budget treibt den Wandel von der Kohle zur digitalen Zukunftsregion voran. Neben Großansiedlungen digitaler Vorreiter, etwa den vier geplanten Hyperscale-Rechenzentren von Microsoft, etablieren sich in der nahen Umgebung Forschungsprojekte und Innovationscluster.

Mit dem Rhenania Quartier wird dieser Wandel räumlich erlebbar: Aus einem isolierten Industrieareal wird ein gemischt genutzter Stadtbaustein.

Quellen: Wirtschaftsministerium NRW, NRW.BANK

Transformations­region

Der Rhein-Erft-Kreis steht im Zentrum eines der größten Strukturwandel- und Transformationsprozesse Europas.

Digitalregion

Eine Machbarkeitsstudie zeigt: Ideale Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige Digitalregion im Rheinischen Revier. Frechen liegt am Kreuz der Datentrassen Amsterdam–Frankfurt und Paris–Stockholm.

Investitionen

Microsoft hat angekündigt, 3,2 Milliarden Euro in den Ausbau seiner Cloud- und KI-Infrastruktur in Deutschland zu investieren. Im Zuge dessen sollen im Rheinischen Revier vier Hyperscale-Rechenzentren entstehen.*

Förderung

Das Quartier profitiert von einer breiten überregionalen Förderkulisse, die zukunftsfähige Strukturen in der Region gezielt unterstützt.

*Quelle: Microsoft Deutschland, Wirtschaftsministerium NRW