Raum für Investitionen · 10 km vor Köln

Arbeiten, Wohnen und Leben in einem neuen Quartier

Auf dem Areal der ehemaligen Steinzeugfabrik Rhenania entsteht ein urbanes, gemischt genutztes Stadtquartier: Gewerbe und Büro, 780 Wohnungen und Apartments, Grundschule, Kita und Nahversorgung.

Visualisierung: Visionation

Zur Quartierskarte →

185,495

qm Gesamtfläche

232,275

qm Brutto-Grundfläche

780

Wohnungen und Apartments

20,545

qm Grün- und Freiflächen

Das Quartier

Raum für Ihre Investition

Arbeiten, Wohnen und Leben greifen hier räumlich ineinander. 21 Baufelder zwischen 1.520 und 22.080 Quadratmetern lassen sich teilen und zusammenlegen, für Produktion, Forschung und Entwicklung, Distribution, Verwaltung oder die eigene Firmenzentrale. Daneben entstehen 780 Wohnungen und Apartments, eine dreizügige Grundschule, eine viergruppige Kita und die Nahversorgung für den täglichen Bedarf.

Ein Rechenzentrumsstandort bildet die Grundlage für einen innovationsorientierten Nutzungsmix. Die Wohnungen und die soziale Infrastruktur machen den Standort für Fachkräfte attraktiv, die Unternehmen beleben Quartiersplatz und Nahversorgung. Jede Nutzung stützt die anderen. Das unterscheidet das Rhenania-Quartier von einem Gewerbegebiet am Stadtrand.

Arbeiten

Gewerbe

Flächen für Firmensitze, Produktion, Forschung und Rechenzentrum. Teilbar, zusammenlegbar und individuell zuschneidbar.

Baufelder 21
Zuschnitte 1.520–22.080 qm
Höhen 19–21 m

Wohnen

780 Wohneinheiten

Familienwohnungen, Senior Living und Service-Apartments für Studierende, Auszubildende und Berufspendler.

Wohnungen 340
Senior Living 250
Service-Apartments 190

Leben

Soziale Infrastruktur

Grundschule, Kita, Nahversorgung, Gastronomie und Freizeit. Dazu Parkanlage, Spielplätze und Grünachsen.

Grün- und Freiflächen 20.545 qm
Spielflächen 2.690 qm
Frechen Zentrum 500 m

Konzept

Aus der Industriebrache wird ein Stadtbaustein

Das städtebauliche Konzept transformiert die brachliegende Steinzeugfabrik Rhenania im östlichen Frechener Innenstadtbereich zu einem klar strukturierten, vitalen, gemischt genutzten Stadtquartier. Arbeiten, Wohnen, Leben und soziale Infrastruktur werden räumlich eng miteinander verknüpft und schaffen ein lebendiges Quartiersgefüge.

Eigenständige Teilbereiche sind durch Freiräume und Wege vernetzt. Herzstück ist der zentrale Quartiersplatz als adressbildende Mitte, in der sich die wesentlichen Wegebeziehungen und Nutzungen bündeln. So entsteht ein identitätsstiftender Stadtraum mit langfristiger urbaner Qualität.

Quartiersplatz · ASTOC Architects and Planners
Steinzeugrohre der Steinzeugfabrik Rhenania, 2018 · Foto: Peter Berner

Architektur

Industrielle Identität in zeitgemäßer Urbanität

Das Rhenania-Quartier entwickelt aus der Geschichte der Steinzeugfabrik eine eigenständige Architektursprache. Die industrielle Identität des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts wird nicht konserviert, sondern übersetzt. Im Zentrum steht ein nutzungsgemischtes Ensemble mit einem prägnanten Quartiersplatz als räumlichem und sozialem Mittelpunkt.

Die Architektur leitet sich aus drei Faktoren ab: der industriellen Identität des Ortes, der städtebaulichen Struktur und den Anforderungen einer klimaresilienten Quartiersentwicklung. Urbane Raumkanten, eine identitätsstiftende Mitte und begrünte Freiräume prägen die Ausformung.

Stadtraum und Höhen

Markante Hochpunkte und differenzierte Gebäudehöhen schaffen Orientierung und Adressbildung. Ein fein abgestuftes Freiraumsystem hält das Verhältnis von Dichte und Aufenthaltsqualität im Gleichgewicht. Höhen von 19 bis 21 Metern und vier bis sieben Geschosse.

Material und Farbe

Ein von der historischen Steinzeugproduktion inspirierter Material- und Farbkanon: erdige Braun- und Rottöne, Nuancen von Ocker bis Terrakotta, Klinker und Ziegel. Horizontale Fassadengliederungen verbinden die unterschiedlichen Nutzungen zu einem kohärenten Erscheinungsbild.

Erdgeschosse und Freisitze

Adressbildende Erdgeschosse öffnen das Quartier zur Straße, Freisitze und begrünte Innenhöfe schaffen private und halböffentliche Aufenthaltsorte. Jedes Baufeld bekommt eine eigene Adresse, nicht nur eine Hausnummer.

Die fünfte Fassade

Dächer werden als fünfte Fassade gestaltet: begrünt, teils mit Photovoltaik belegt, teils als Retentionsfläche. Aufenthaltsqualität, Nachhaltigkeit und architektonische Klarheit greifen ineinander.

Einfache Baukörper, modulare und serielle Bauweisen sowie eine systematisierte Planung senken Baukosten, Bauzeiten und Ressourcenverbrauch, ohne Einbußen bei architektonischer Qualität und städtebaulicher Identität. Die robuste Quartiersstruktur erlaubt eine abschnittsweise Realisierung bei hoher planerischer Kohärenz.

Im Überblick

Vier Nutzungen im Westen, das Rechenzentrum im Osten

Rhenania West gliedert sich in vier Nutzungen: Gewerbe, soziale Infrastruktur sowie Wohnen und Leben. Im mittleren Block, dem Technologie-Quartier, siedeln sich innovationsorientierte Digital- und Technologieunternehmen an, dazu Hospitality. Östlich der Bonnstraße entsteht das Rechenzentrum.

Axonometrie Rhenania West und Ost · ASTOC Architects and Planners

Flächen und Vorhaben

Raum für unterschiedliche Vorhaben

Die Baufelder sind teilbar, zusammenlegbar und in der Nutzung flexibel. Das Quartier eignet sich für den eigenen Firmensitz ebenso wie für Konzepte, die später vermietet oder als Bestand gehalten werden.

Eigener Firmensitz

Produktion, Forschung und Entwicklung, Distribution sowie Verwaltung im selben Baukörper, mit Wohnraum für Mitarbeitende im Quartier.

Gewerbekonzepte zur Vermietung

Büro, Light Industrial, Distribution, Veredelung sowie Freizeit- und Sportangebote in gemischt genutzten Lagen.

Wohnbaugrundstücke

Familienwohnen, Senior Living und Service-Apartments auf fünf Baufeldern im südlichen Teilquartier.

Sondernutzungen

Gesundheit und Longevity, Hotel, Gastronomie, Sport und Bildung ergänzen den Nutzungsmix rund um den Quartiersplatz.

Investment in Bestand

Fertiggestellte Gewerbe- und Wohnimmobilien aus einer Hand, für Investoren, die vermieteten Bestand erwerben möchten.

Projektstand

Schrittweise Entwicklung

Die Gliederung in eigenständige Quartiersbausteine und eine robuste Erschließungsstruktur erlauben eine abschnittsweise Entwicklung.

  • 2024 / 2025
    Oberirdischer Abriss
  • 2026
    Öffentliche Auslegung und Trägerbeteiligung
  • Q4 2026 / Q1 2027
    Satzungsbeschluss und Bekanntmachung der Bebauungspläne
  • Q2 2027
    Voraussichtlicher Baubeginn mit Erschließung

Aktuelles

Projektfortschritt