Ein Quartier nach Ihren Bedürfnissen
Ein Rechenzentrumsstandort bildet die Grundlage für einen innovationsorientierten Nutzungsmix. Produktion, Forschung und Entwicklung, Distribution, Büro und Dienstleistung liegen hier nicht nebeneinander, sondern miteinander.
Raum für unterschiedliche Vorhaben
Die Baufelder sind teilbar, zusammenlegbar und in der Nutzung flexibel. Das Quartier eignet sich für den eigenen Firmensitz ebenso wie für Konzepte, die später vermietet oder als Bestand gehalten werden.
Eigener Firmensitz
Produktion, Forschung und Entwicklung, Distribution sowie Verwaltung im selben Baukörper. Wohnraum für Mitarbeitende liegt im Quartier.
Gewerbekonzepte zur Vermietung
Gewerbeparks und Light Industrial mit flexiblen Hallenflächen und Büroanteil, dazu Fitness, Padel und weitere Freizeitangebote in gemischt genutzten Lagen.
Sondernutzungen
Hotel, Privatklinik und Longevity, Gastronomie und Nahversorgung rund um den Quartiersplatz.
Investment in Bestand
Fertiggestellte Gewerbeimmobilien aus einer Hand, für Investoren, die vermieteten Bestand erwerben möchten.
Branchen
Flächen für Innovation, Technologie und Digitalwirtschaft, Forschung und Produktion
Praktisch jede Branche findet hier Bedingungen, die sie sonst an getrennten Standorten suchen muss: Rechenleistung im Quartier, Forschung, Entwicklung und Produktion im selben Baufeld, Hochschulen in Reichweite. Die Baufelder sind in der Nutzung flexibel, wer früh plant, hat den größten Spielraum beim Zuschnitt.
IT und Technologie
Softwareentwicklung, Cybersecurity, Data Analytics und IT-Dienstleistungen mit kurzer Leitung zum Rechenzentrum im Quartier.
Forschung und Entwicklung
Innovation, Digitalisierung, erneuerbare Energien, Biotechnologie und Life Sciences, mit Anbindung an Hochschulen und Forschungsinstitute der Region.
Light Industrial
Hochwertige Fertigung in Elektronik, Feinmechanik, Maschinenbau, Medizintechnik sowie Luft- und Raumfahrt, emissionsarm und mit hoher Innovationsrate.
Kreativwirtschaft und Medien
Design, Marketing, Filmproduktion und Games profitieren vom Kölner Medienstandort und von Synergien mit der Technologiebranche.
Gesundheitstechnologie
Health-Tech, Pharma und Life Sciences finden Labor- und Büroflächen mit Rechenleistung vor Ort. Privatkliniken und Longevity-Konzepte ergänzen das Angebot.
Hotel, Freizeit und Dienstleistung
Hotel, Gastronomie, Fitness, Padel und Nahversorgung ergänzen den Nutzungsmix rund um den Quartiersplatz.
Rhenania Ost
Rechenzentren als Impulsgeber
Auf zwei Baufeldern mit zusammen 42.270 Quadratmetern entsteht ein Rechenzentrums-Campus. Vorgesehen sind Co-Location und Cloud. Die Gebäudehöhe beträgt bis zu 21 Meter zuzüglich sieben Meter Technikaufbau, die Stellplätze liegen in Parkpaletten.
| Grundstück | 42.270 qm |
| Brutto-Grundfläche | 75.475 qm |
| Höhe | 21 m plus 7 m Technik |
| Anschlussleistung | 180 MW |
| Stellplätze | in Parkpaletten |
| Zwei Umspannwerke | im Quartier |
Für datenintensive Unternehmen im Quartier bedeutet das kurze Wege und geringe Latenzen. Die Abwärme speist über ein kaltes Nahwärmenetz die Versorgung von Gewerbe und Wohnen und verbindet digitale Infrastruktur mit nachhaltiger Energieversorgung.
Standortvorteile
Was für das Rhenania-Quartier spricht
Flexible Flächen
Baufelder von 1.520 bis 22.080 Quadratmetern, teilbar, zusammenlegbar und auf Ihren Bedarf zuschneidbar. Höhen von 18 bis 21 Metern.
Digitale Infrastruktur
FTTH im gesamten Quartier, 5G-Standortnetz, Rechenzentrum und Cloud-Ressourcen vor Ort. Die Datentrassen Amsterdam nach Frankfurt und Paris nach Stockholm verlaufen in unmittelbarer Nähe.
Energie aus dem Quartier
Kaltes Nahwärmenetz aus der Abwärme des Rechenzentrums, Photovoltaik auf den Dächern. Zwei Umspannwerke in Rhenania Ost, Anschluss in Mittel- und Niederspannung.
Wohnen für Mitarbeitende
780 Wohnungen und Apartments im Quartier, darunter 190 Service-Apartments für Pendler und neue Mitarbeitende.
Anbindung
KVB-Linie 7 am Quartier, Autobahnkreuz Köln-West, Container-Terminal Eifeltor an der Stadtgrenze, Flughafen Köln/Bonn in 30 Minuten.
Fachkräfte
Fachhochschule des Mittelstands fußläufig, über 170.000 Studierende in der Metropolregion.
Soziale Infrastruktur
Dreizügige Grundschule und viergruppige Kita im Quartier, Nahversorgung und Gastronomie am Quartiersplatz.
Verbindliche Zusammenarbeit
Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderung begleiten Ansiedlungen in Abstimmung mit der Projektentwicklung.
„Ich will diesen Umbau in ein Technologie-Quartier mit der Stadtverwaltung nachhaltig fördern und unterstützen.“
Uwe Tietz
Bürgermeister der Stadt Frechen
„Gerade Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Bedarf für hohe Rechenleistungen, extrem geringe Latenzen oder auch Laborräume werden hier kaum zu toppende Standortvorteile finden.“
Susanne Kaiser-Dobiey
Geschäftsführerin Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH
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In der Quartierskarte sehen Sie alle Baufelder mit Größe, Kennzahlen und aktuellem Stand.